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Unsere Ziele

1.Der Österreichische Hufschmiede Verband, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Erhaltung und Verbesserung der Qualität des Hufschmiedehandwerkes in Österreich. Wir sehen uns als moderne Serviceeinrichtung für Pferdebesitzer, Tierärzte und Hufschmiede.

2.Ein wesentliches Ziel unserer Tätigkeit ist die Änderung der gesetzlichen Vorraussetzungen für die Ausbildung zum Hufschmiedeberuf. Dazu müssen wir aber eine Änderung der bestehenden Gesetze erreichen. Wenn wir dieses schaffen, sind wir dem Punkt 1 ein großes Stück näher gekommen.

Österreichischer Hufschmiede Verband
Bahnweg Nr.1
4651 Stadl Paura/O.Ö.
Tel.: +43 664 3418986
e-mail: info@hufschmiedeverband.at
Internet: http://www.hufschmiedeverband.at

Vorteile für Pferdebesitzer und Reiter:

Info-Hotline +43 664 3418986
Vermittlung von anerkannten Hufschmieden
Fortbildungsseminare für Pferdebesitzer und Reiter
Regelmäßige Bekanntgabe aller einschlägigen Veranstaltungen (Fachseminare für Hufbeschlag, Pflege usw.) auf unserer Homepage bzw. in Fachzeitschriften
Wer Fragen oder Probleme hat, die unser Fachgebiet (Hufkorrektur, eventuelle orthopädische Beschläge, usw.) betreffen, soll immer die Möglichkeit haben, sich an eine kompetente Ansprechstelle wenden zu können.

Vorteile für Hufschmiede:

Erhaltung und, wo notwendig, Verbesserung der Qualität unseres Handwerkes
Bewältigung von Schwierigkeiten einzelner durch aktive Zusammenarbeit
Fortbildungsseminare für Hufschmiede
Zeitgemäße Präsentation unseres Berufsbildes in der Öffentlichkeit
Hilfestellung bei Unglücksfällen
Umsetzung unserer Anliegen in der Öffentlichkeit und Einflussnahme auf die uns betreffenden Gesetzesvorlagen
Die Zusammenarbeit mit den Tierärzten verbessern

Einerseits sehen wir uns als moderne Serviceeinrichtung für Pferdebesitzer, Tierärzte und Hufschmiede, andererseits wollen wir die Qualität unseres Handwerkes erhalten, und wo notwendig heben.

Warum?

Der Rückgang der Pferde verursachte den Verlust vieler Ausbildungsplätze. Gab es 1950 in Österreich noch
283.025 Pferde, reduzierte sich diese Zahl bis zum absoluten Tiefpunkt 1973 mit ca. 39.000 Pferden. Die logische Folge war das Absinken des Ausbildungsniveaus, was 1976 zur Auflösung des Lehrberufes Huf- und Wagenschmied führte. Damals betrug die Ausbildung mindestens 5 Jahre, heute nur mehr 15 Monate.

Seit 1975 nimmt nicht nur die Zahl der Pferde stetig zu (1999: 81.864), auch deren Wert ist stark gestiegen. Darum ist ein gut ausgebildeter Hufschmied notwendiger denn je.